Kostenlose Potenzialanalyse · Erfolgsbasierte Vergütung

Bis zu 35 % weniger Kosten je Warengruppe.

8 bis 15 % über Ihren gesamten indirekten Einkauf: IT, Reinigung, Wartung, Logistik, Marketing, Büro, Verpackung — und je nach Unternehmen auch darüber hinaus. Wo der Hebel liegt, zeigt die Analyse.

Martin Schranz, Gründer von Cost-Impact „Ich arbeite erfolgsbasiert, weil ich meiner Analyse und Erfahrung traue. Finde ich nichts, kostet es Sie nichts." Martin Schranz · Gründer, Cost-Impact
0 € Risiko für Sie
19+ Jahre Erfahrung im Einkauf
100 % Erfolgsbasiert
Eigene Software Ihre Daten bleiben im Haus
Mehr entdecken
Das Problem

Indirekter Einkauf ist oft der blinde Fleck Ihres Unternehmens.

Verstreute Verantwortung

Bestellungen für IT, Facility, MRO oder Marketing laufen dezentral. Niemand hat den Gesamtüberblick über Ausgaben und Konditionen.

Unentdeckte Potenziale

In einzelnen Warengruppen sind 15 bis 35 % der Ausgaben vermeidbar, etwa durch Bündelung, Lieferantenkonsolidierung und bessere Konditionen. Über den gesamten Nichthandelswaren-Einkauf gerechnet bleiben erfahrungsgemäß 8 bis 15 %.

Fehlende Spezialisten

Operativer Einkauf hat selten die Zeit, jede Warengruppe strategisch zu analysieren. Externe Berater berechnen dafür oft hohe Tagessätze ohne Garantie.

Vorgehen

Drei Schritte. Null Risiko.

Ein Modell, das nur funktioniert, wenn Sie wirklich profitieren.

1

Kostenlose Potenzialanalyse

In einem strukturierten Erstgespräch und einer schnellen Datenauswertung quantifiziere ich Ihr Einsparpotenzial. Sie erhalten einen konkreten Bericht, kostenfrei und unverbindlich.

Überschaubarer Aufwand für Sie
2

Gemeinsame Roadmap

Wenn die Potenziale stimmen, definieren wir gemeinsam Ziele, Warengruppen und Zeitrahmen. Sie entscheiden auf Basis der bezifferten Potenziale, ob wir loslegen. Die Maßnahmen im Detail erarbeite ich danach, dafür arbeite ich ja erfolgsbasiert.

Verbindliche Vereinbarung über Erfolgshonorar
3

Umsetzung & Erfolgsteilung

Ich setze die Maßnahmen mit Ihrem Team um, von der Verhandlung bis zur Implementierung. Mein Honorar ist ein definierter Anteil der nachweislich realisierten Einsparungen.

Sie zahlen nur, was Sie tatsächlich sparen
Der vollständige Ablauf

Von der ersten Demo bis zur Abrechnung

01 Anbahnung vor der ersten Datenübergabe
02 Potenzialanalyse kostenlos
03 Entscheidung bei Ihnen im Haus
04 Umsetzung hier entsteht das Geld
05 Nachweis bis zur Abrechnung
  • Ich übernehme
  • Sie wirken mit
  • Auf einen Schritt tippen, um zu sehen, was dort passiert.

Klingt nach dem richtigen Modell für Sie?

Kostenlose Potenzialanalyse starten
So entsteht ein Potenzial

Aus drei Zeilen Buchhaltung wird eine Maßnahme.

Ihr Buchungsjournal sieht aus wie unten links. Was daraus wird, sehen Sie rechts.

Ihr Buchungsjournal Ein Sachkonto, viele Lieferanten, kein Zusammenhang.
Was ich daraus mache
Reinigungsdienstleistungen
17Lieferanten in einer Warengruppe
34 %Spanne zwischen höchstem und niedrigstem Stundensatz
4Verträge ohne Preisanpassungsklausel
Benannte Maßnahme Bündelung auf zwei Rahmenlieferanten 24.000 € Potenzial pro Jahr
Belegt bis zur einzelnen Buchung.

Beispielhafte Darstellung mit erfundenen Lieferanten und Beträgen. In Ihrem Fall stehen dort Ihre eigenen Zahlen, und jeder Befund lässt sich bis zur einzelnen Buchung zurückverfolgen.

Transparenz

Ihr Einkaufsnetzwerk, sichtbar gemacht.

Indirekter Einkauf läuft meist über hunderte Lieferanten und unsichtbare Hersteller-Strukturen. Fahren Sie über die Knoten oder tippen Sie sie an. So sehen Sie, wo wirklich Geld liegt.

Hersteller A Lieferant A Lieferant B Hersteller B Lieferant C Hersteller C Lieferant D Lieferant E Hersteller D Hersteller E IT-Hardware Facility MRO Marketing Logistik Büromaterial Sie
Kunde
Warengruppe
Lieferant
Hersteller
Hover für Details

So sieht Ihr Beschaffungsnetzwerk aus. Kennen Sie schon alle Hebel?

Eigenes Netzwerk transparent machen
Verhandeln statt verwalten

Eine Analyse hat noch nie einen Preis verhandelt.

Zahlen zeigen, wo Geld liegt. Sie holen es nicht.

Erkennen

Die Analyse findet die Warengruppe, den Lieferanten, den Preisunterschied und rechnet aus, was er im Jahr kostet. Bis hierher ist alles Papier.

Verhandeln

Ausschreiben, den Lieferanten anrufen, ein Konzept aufsetzen, das vorher niemand hatte, und dann verhandeln. Eine gute Ausschreibung kostet Wochen, und die hat im Tagesgeschäft niemand. Die großen Einsparungen kommen selten aus einem besseren Preis für dieselbe Sache, sondern daraus, dass jemand sie anders denkt.

Sichern

Ein verhandelter Preis, der nirgends steht, ist beim nächsten Einkäuferwechsel wieder weg. Deshalb endet jede Maßnahme in einer Vereinbarung: Preise, Laufzeiten, Konditionen, schriftlich und prüfbar.

Ihr Einkauf hält den Betrieb am Laufen: Termine, Verfügbarkeit, Reklamationen. Was dabei regelmäßig liegen bleibt, ist das Ausschreiben und Nachverhandeln, nicht aus Nachlässigkeit, sondern weil es Wochen dauern kann. Genau dafür komme ich dazu, nicht anstelle. Und deshalb rechne ich auch nicht die Analyse ab, sondern das, was am Ende übrig bleibt.

Haltung

Der beste Preis ist nicht immer der niedrigste.

Ich suche Einsparungen, aber nicht zwanghaft und nicht auf Kosten Ihrer Lieferanten, Ihrer Qualität oder am Ende Ihrer eigenen Kunden. Eine Lieferbeziehung, die trägt, ist mehr wert als ein paar Prozent.

Manchmal zeigt die Analyse, dass eine Warengruppe längst gut aufgestellt ist. Dann sage ich Ihnen das, und es bleibt, wie es ist. Und wo sich eine Umstellung lohnt, wird sie vorher geprüft und gemeinsam entschieden. Nichts ändert sich über Ihren Kopf hinweg.

Leistungen

Wo ich Hebel finde und sie für Sie bewege.

Ich analysiere jede Warengruppe einzeln. Mit konkreten Maßnahmen, messbaren Zielen und einem Zeitplan, den Sie vorab kennen.

01

Spend-Analyse

Eine vollständige Auswertung Ihrer Ausgaben, strukturiert und vergleichbar aufbereitet.

  • Jede einzelne Buchung einer Warengruppe zugeordnet, unsichere Fälle von Hand nachgearbeitet
  • Wie viel einer Warengruppe auf einen einzigen Lieferanten entfällt
  • Die lange Liste kleiner Lieferanten: was sie zusammen kosten
02

Bestellungen am Vertrag vorbei

Ein spürbarer Teil der Ausgaben läuft an Einkauf und Rahmenverträgen vorbei. Sichtbar wird das erst, wenn man jede Buchung dagegen hält.

  • Käufe, die am Einkauf vorbeigelaufen sind
  • Volumen, das an bestehenden Rahmenverträgen vorbeigeht
  • Was die vielen Kleinstbestellungen an Prozesskosten verursachen
03

Preisentwicklung und Abweichung

Preise steigen selten mit Ankündigung. Sie steigen leise, Position für Position.

  • Preisdrift je Artikel über den gesamten Zeitraum
  • Derselbe Artikel, verschiedene Standorte, verschiedene Preise
  • Wie viel der Kostenänderung auf Preis, Menge oder Mix entfällt
04

Verschenktes Geld in der Abrechnung

Geld, das ohne eine einzige Verhandlung zurückkommt. Es liegt in Ihren eigenen Belegen.

  • Nicht gezogene Skonti
  • Doppelzahlungen, offene Gutschriften, falsch verrechnete Konditionen
  • Vereinbarte Konditionen, die nie beim Preis ankommen
05

Lieferanten­konsolidierung

Weniger Lieferanten bei besseren Konditionen. Das senkt die Komplexität und stärkt Ihre Verhandlungsmacht.

  • Marktscreening und Benchmarking
  • Verhandlungsführung im Auftrag, mit bewerteter Verhandlungsposition
  • Rahmenverträge und Bedarfsbündelung statt Einzelbestellungen
06

Verträge und Angebotsvergleich

Bestehende Verträge mit Argumenten aus Ihren eigenen Zahlen nachschärfen.

  • Konditionen gemessen an Ihren tatsächlichen Einkaufsdaten
  • Angebote Position gegen Position, auch bei abweichender Benennung
  • Zahlungsziele und ihre Wirkung auf Ihr Working Capital
07

Lieferantenrisiko und Compliance

Ein günstiger Preis nützt wenig, wenn der Lieferant ausfällt oder gar nicht beauftragt werden darf.

  • Länderrisiko je Lieferant, geografisch dargestellt
  • Abgleich mit der EU-Sanktionsliste, auf Knopfdruck
  • Abhängigkeiten sichtbar: einzige Bezugsquelle, Wechsel, Konzentration
08

Spezifikations­optimierung

Anforderungen kritisch hinterfragen. Gleicher Nutzen bei deutlich schlankerer Spezifikation.

  • Artikelgenaue Auswertung aus Ihren Rechnungen statt Summen je Lieferant
  • Standard gegen Premium: was die Spezifikation wirklich kostet
  • Gesamtkosten statt Einstandspreis: Fracht, Zoll, Lagerbindung, Ausschuss
Im Vergleich

Drei Wege zum gleichen Ziel, mit sehr unterschiedlichen Kosten.

Klassische Beratung, eigener Aufbau oder erfolgsbasiert. Die Unterschiede auf einen Blick.

Die Beträge für die beiden anderen Wege sind marktübliche Größenordnungen und dienen der Einordnung, nicht als Angebot eines bestimmten Anbieters.

Klassische Beratung, interner Aufbau und erfolgsbasierte Zusammenarbeit im Vergleich.
Klassische Beratung Tageshonorar / Pauschale Interner Aufbau Eigene Stelle besetzen Cost-Impact Erfolgsbasiert Anteil an realisierten Einsparungen
Vorab-Kosten 50.000 – 250.000 € 80.000 – 150.000 € pro Jahr 0 €
Zeit bis zum bezifferten Potenzial 3 bis 6 Monate 9 bis 18 Monate wenige Wochen
Honorar fällt unabhängig vom Ergebnis an ja ja nein
Branchenfokus variabel erst aufzubauen ausschließlich indirekter Einkauf
Erfahrung im indirekten Einkauf variabel erst aufzubauen 19+ Jahre
Implementierung oft extra intern begleitet
Erfolgskopplung nein nein ja
Ansprechpartner wechselndes Team neue Stelle 1:1 mit dem Inhaber
Abrechnung gegen belegte Einsparung nein intern ja

Das Honorar fällt einmal an. Die Einsparung wirkt jedes Jahr.

Eine verbesserte Kondition gilt weiter, solange der Vertrag läuft. Mein Anteil daran fällt nur im ersten Jahr an. Danach bleibt die Einsparung vollständig bei Ihnen.

Schematische Darstellung. Der Honoraranteil ist ungefähr abgebildet; den genauen Satz vereinbaren wir im Beratungsauftrag. Ob eine Einsparung in den Folgejahren fortwirkt, hängt von Vertragslaufzeit und Marktentwicklung ab.

Zahlen zu mir

Was ich mitbringe.

Kein Team, kein Overhead, keine Vorleistung Ihrerseits. Dafür neunzehn Jahre in genau dem Teil des Einkaufs, um den sich sonst niemand kümmert.

0 %
Einsparpotenzial je Warengruppeüber den gesamten indirekten Einkauf 8 bis 15 %
0+
analysierte Warengruppen
0
Jahre Erfahrung im strategischen Einkauf
0 €
Vorab-Kosten, in jedem Mandat

Machen Sie Ihr Einsparpotenzial sichtbar.

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Ihr Potenzial

Was eine Einsparung wirklich wert ist.

Stellen Sie Ihr jährliches Volumen im indirekten Einkauf ein. Sie sehen, was davon erfahrungsgemäß einsparbar ist und wie viel Mehrumsatz denselben Ergebnisbeitrag bringen müsste.

1.600.000 €
50 T € 50 Mio €
Ihre Umsatzrendite
5,5 % ist der Durchschnitt österreichischer KMU.
Ihr Einsparpotenzial pro Jahr

128.000 € bis 240.000 €

8 bis 15 % Ihres gesamten indirekten Volumens
Gleicher Ergebnisbeitrag über Umsatz

2,3 Mio €

18-Fache der Einsparung, gerechnet auf den unteren Wert
Mein konkretes Potenzial berechnen lassen
Wie wird gerechnet?

Einsparpotenzial. Gerechnet mit 8 bis 15 % Ihres gesamten indirekten Volumens. In einzelnen Warengruppen sind bis zu 35 % erreichbar; über alle Warengruppen gerechnet bleibt davon weniger übrig, deshalb rechnet dieser Kasten vorsichtiger.

Umsatzäquivalent. Ein eingesparter Euro bleibt vollständig im Ergebnis. Von einem Euro Umsatz bleibt nur die Marge übrig. Bei 5,5 % Umsatzrendite braucht es rund 18 Euro Umsatz, um einen Euro Einsparung aufzuwiegen. Gerechnet wird bewusst auf den unteren Wert der Spanne, damit die Aussage auch beim Minimum trägt.

Umsatzrendite. Die Voreinstellung von 5,5 % ist der Durchschnitt österreichischer KMU (KMU Forschung Austria). Die Werte gehen je nach Branche weit auseinander, deshalb lässt sich der eigene Wert eintragen.

Und noch etwas. Zusätzlicher Umsatz muss am Markt erst gewonnen werden und hängt von Wettbewerb und Konjunktur ab. Eine bessere Einkaufskondition entsteht im eigenen Haus und wirkt ab dem Tag der Umstellung.

Erfahrungswerte aus vergleichbaren Mandaten, keine zugesicherte Eigenschaft.

Martin Schranz, Gründer von Cost-Impact
Über mich

Aus der Praxis. Für die Praxis.

Fast zwei Jahrzehnte strategischer Einkauf in einem der größten Handelsunternehmen Österreichs. Heute helfe ich anderen Unternehmen, dasselbe Niveau an Professionalität in den oft vernachlässigten Bereich der Nichthandelswaren zu bringen.

Mein Anspruch: Beratung, die nicht nur Folien produziert, sondern messbar Geld auf Ihr Konto bringt. Deshalb arbeite ich erfolgsbasiert. Meine Vergütung hängt direkt an Ihrem Erfolg.

  • Über 19 Jahre Erfahrung im strategischen Einkauf
  • Leitung Nichthandelswareneinkauf in einem der größten Handelsunternehmen Österreichs
  • Führungsverantwortung für ein 18-köpfiges Team
  • Einkaufsvolumen im mehrstelligen Millionenbereich verantwortet
  • Nachweisliche Einsparungen im sechsstelligen Bereich je Projekt
  • Spezialisiert auf indirekten Einkauf, also auf Nichthandelswaren (GNFR)
  • Verhandlungsführung mit nationalen und internationalen Lieferanten
  • Eigenentwickeltes Analyse-Tool für präzise Einsparpotenziale
  • Vollständig unabhängig, ohne Provisionen oder Vermittlungsboni von Lieferanten
Häufige Fragen

Antworten auf die wichtigsten Bedenken.

Was kostet das Erstgespräch?

Nichts. Das Erstgespräch ist kostenfrei und unverbindlich. Auch die anschließende Potenzialanalyse ist für Sie kostenlos. Meine Vergütung kommt erst, wenn echte Einsparungen realisiert werden.

Wie funktioniert "erfolgsbasiert" konkret?

Ich erhalte einen vorab definierten Anteil der nachweislich realisierten Einsparungen, prozentual bemessen an der Einsparung des ersten Jahres. Keine Vorab-Zahlung, kein Tageshonorar. Spare ich nichts, kostet es Sie nichts.

Wie lange dauert eine vollständige Analyse?

Nach dem Erstgespräch typischerweise innerhalb weniger Wochen. Den genauen Zeitrahmen stimmen wir abhängig von meiner Auslastung gemeinsam ab. Sie erhalten eine strukturierte Auswertung Ihrer Spend-Daten mit beziffertem Einsparpotenzial je Warengruppe, belegt bis zur einzelnen Buchung. Die konkreten Maßnahmen und die Lieferantennamen kommen mit dem Beratungsauftrag, denn genau darin steckt meine Arbeit.

Was passiert mit unseren Lieferantendaten?

NDA ist Standard, auf Wunsch schon vor dem Erstgespräch. Daten werden DSGVO-konform behandelt und nicht an Dritte weitergegeben. Nach Projektende entscheiden Sie, ob personenbezogene Daten gelöscht oder anonymisiert werden.

Wer trägt das Umsetzungsrisiko?

Sie behalten volle Kontrolle. Ich begleite Verhandlungen und Implementierung, aber alle Entscheidungen treffen Sie. Verträge unterschreiben Sie. Sie haben jederzeit die Hand am Steuer.

Ab welcher Unternehmensgröße lohnt es sich?

Das hängt weniger von der Mitarbeitendenzahl ab als davon, wie breit sich Ihr indirekter Einkauf über Lieferanten und Einzelposten verteilt. Häufig lohnt es sich schon ab einem niedrigen sechsstelligen Einkaufsvolumen pro Jahr, nicht selten auch darunter. Ob es für Sie passt, schauen wir unverbindlich im kostenlosen Erstgespräch an.

Der erste Schritt kostet Sie nichts.

Keine Vorab-Kosten, kein Tageshonorar, keine Beratungspauschale. Ich sehe mir Ihre Zahlen an und zeige Ihnen, was darin steckt. Erst wenn daraus eine nachgewiesene Einsparung wird, verdiene ich daran.

Zahlen ansehen lassen Sie geben nichts aus der Hand, bevor NDA und Auftragsverarbeitungsvertrag unterschrieben sind.
Kostenlose Potenzialanalyse

Lassen Sie uns Ihr Einsparpotenzial berechnen.

Ein 30-minütiges Erstgespräch reicht, um zu prüfen, ob eine vollständige Potenzialanalyse für Ihr Unternehmen sinnvoll ist. Vollständig kostenfrei. Ohne Verpflichtung.

Lieber direkt einen Termin? Wählen Sie selbst einen freien Slot →
  • NDA inklusiveVertraulichkeit ab dem ersten Wort
  • DSGVO-konformKeine Weitergabe an Dritte
  • Antwort in 24 hWerktags innerhalb eines Tages
Schritt 1 von 3

Fürs Erste genügt wenig

Ihr Name und Ihr Unternehmen – mehr brauche ich noch nicht.

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Wie groß ist Ihr Unternehmen ungefähr?

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Antwort an Werktagen innerhalb von 24 Stunden, vertraulich und ohne Verpflichtung.

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