Erkennen
Die Analyse findet die Warengruppe, den Lieferanten, den Preisunterschied und rechnet aus, was er im Jahr kostet. Bis hierher ist alles Papier.
8 bis 15 % über Ihren gesamten indirekten Einkauf: IT, Reinigung, Wartung, Logistik, Marketing, Büro, Verpackung — und je nach Unternehmen auch darüber hinaus. Wo der Hebel liegt, zeigt die Analyse.
„Ich arbeite erfolgsbasiert, weil ich meiner Analyse und Erfahrung traue. Finde ich nichts, kostet es Sie nichts."
Martin Schranz · Gründer, Cost-Impact
Bestellungen für IT, Facility, MRO oder Marketing laufen dezentral. Niemand hat den Gesamtüberblick über Ausgaben und Konditionen.
In einzelnen Warengruppen sind 15 bis 35 % der Ausgaben vermeidbar, etwa durch Bündelung, Lieferantenkonsolidierung und bessere Konditionen. Über den gesamten Nichthandelswaren-Einkauf gerechnet bleiben erfahrungsgemäß 8 bis 15 %.
Operativer Einkauf hat selten die Zeit, jede Warengruppe strategisch zu analysieren. Externe Berater berechnen dafür oft hohe Tagessätze ohne Garantie.
Ein Modell, das nur funktioniert, wenn Sie wirklich profitieren.
In einem strukturierten Erstgespräch und einer schnellen Datenauswertung quantifiziere ich Ihr Einsparpotenzial. Sie erhalten einen konkreten Bericht, kostenfrei und unverbindlich.
Wenn die Potenziale stimmen, definieren wir gemeinsam Ziele, Warengruppen und Zeitrahmen. Sie entscheiden auf Basis der bezifferten Potenziale, ob wir loslegen. Die Maßnahmen im Detail erarbeite ich danach, dafür arbeite ich ja erfolgsbasiert.
Ich setze die Maßnahmen mit Ihrem Team um, von der Verhandlung bis zur Implementierung. Mein Honorar ist ein definierter Anteil der nachweislich realisierten Einsparungen.
Klingt nach dem richtigen Modell für Sie?
Kostenlose Potenzialanalyse startenIhr Buchungsjournal sieht aus wie unten links. Was daraus wird, sehen Sie rechts.
Beispielhafte Darstellung mit erfundenen Lieferanten und Beträgen. In Ihrem Fall stehen dort Ihre eigenen Zahlen, und jeder Befund lässt sich bis zur einzelnen Buchung zurückverfolgen.
Indirekter Einkauf läuft meist über hunderte Lieferanten und unsichtbare Hersteller-Strukturen. Fahren Sie über die Knoten oder tippen Sie sie an. So sehen Sie, wo wirklich Geld liegt.
So sieht Ihr Beschaffungsnetzwerk aus. Kennen Sie schon alle Hebel?
Eigenes Netzwerk transparent machenZahlen zeigen, wo Geld liegt. Sie holen es nicht.
Die Analyse findet die Warengruppe, den Lieferanten, den Preisunterschied und rechnet aus, was er im Jahr kostet. Bis hierher ist alles Papier.
Ausschreiben, den Lieferanten anrufen, ein Konzept aufsetzen, das vorher niemand hatte, und dann verhandeln. Eine gute Ausschreibung kostet Wochen, und die hat im Tagesgeschäft niemand. Die großen Einsparungen kommen selten aus einem besseren Preis für dieselbe Sache, sondern daraus, dass jemand sie anders denkt.
Ein verhandelter Preis, der nirgends steht, ist beim nächsten Einkäuferwechsel wieder weg. Deshalb endet jede Maßnahme in einer Vereinbarung: Preise, Laufzeiten, Konditionen, schriftlich und prüfbar.
Ihr Einkauf hält den Betrieb am Laufen: Termine, Verfügbarkeit, Reklamationen. Was dabei regelmäßig liegen bleibt, ist das Ausschreiben und Nachverhandeln, nicht aus Nachlässigkeit, sondern weil es Wochen dauern kann. Genau dafür komme ich dazu, nicht anstelle. Und deshalb rechne ich auch nicht die Analyse ab, sondern das, was am Ende übrig bleibt.
Ich suche Einsparungen, aber nicht zwanghaft und nicht auf Kosten Ihrer Lieferanten, Ihrer Qualität oder am Ende Ihrer eigenen Kunden. Eine Lieferbeziehung, die trägt, ist mehr wert als ein paar Prozent.
Manchmal zeigt die Analyse, dass eine Warengruppe längst gut aufgestellt ist. Dann sage ich Ihnen das, und es bleibt, wie es ist. Und wo sich eine Umstellung lohnt, wird sie vorher geprüft und gemeinsam entschieden. Nichts ändert sich über Ihren Kopf hinweg.
Ich analysiere jede Warengruppe einzeln. Mit konkreten Maßnahmen, messbaren Zielen und einem Zeitplan, den Sie vorab kennen.
Eine vollständige Auswertung Ihrer Ausgaben, strukturiert und vergleichbar aufbereitet.
Ein spürbarer Teil der Ausgaben läuft an Einkauf und Rahmenverträgen vorbei. Sichtbar wird das erst, wenn man jede Buchung dagegen hält.
Preise steigen selten mit Ankündigung. Sie steigen leise, Position für Position.
Geld, das ohne eine einzige Verhandlung zurückkommt. Es liegt in Ihren eigenen Belegen.
Weniger Lieferanten bei besseren Konditionen. Das senkt die Komplexität und stärkt Ihre Verhandlungsmacht.
Bestehende Verträge mit Argumenten aus Ihren eigenen Zahlen nachschärfen.
Ein günstiger Preis nützt wenig, wenn der Lieferant ausfällt oder gar nicht beauftragt werden darf.
Anforderungen kritisch hinterfragen. Gleicher Nutzen bei deutlich schlankerer Spezifikation.
Klassische Beratung, eigener Aufbau oder erfolgsbasiert. Die Unterschiede auf einen Blick.
Die Beträge für die beiden anderen Wege sind marktübliche Größenordnungen und dienen der Einordnung, nicht als Angebot eines bestimmten Anbieters.
| Klassische Beratung Tageshonorar / Pauschale | Interner Aufbau Eigene Stelle besetzen | Cost-Impact Erfolgsbasiert Anteil an realisierten Einsparungen | |
|---|---|---|---|
| Vorab-Kosten | 50.000 – 250.000 € | 80.000 – 150.000 € pro Jahr | 0 € |
| Zeit bis zum bezifferten Potenzial | 3 bis 6 Monate | 9 bis 18 Monate | wenige Wochen |
| Honorar fällt unabhängig vom Ergebnis an | ja | ja | nein |
| Branchenfokus | variabel | erst aufzubauen | ausschließlich indirekter Einkauf |
| Erfahrung im indirekten Einkauf | variabel | erst aufzubauen | 19+ Jahre |
| Implementierung | oft extra | intern | begleitet |
| Erfolgskopplung | nein | nein | ja |
| Ansprechpartner | wechselndes Team | neue Stelle | 1:1 mit dem Inhaber |
| Abrechnung gegen belegte Einsparung | nein | intern | ja |
Eine verbesserte Kondition gilt weiter, solange der Vertrag läuft. Mein Anteil daran fällt nur im ersten Jahr an. Danach bleibt die Einsparung vollständig bei Ihnen.
Schematische Darstellung. Der Honoraranteil ist ungefähr abgebildet; den genauen Satz vereinbaren wir im Beratungsauftrag. Ob eine Einsparung in den Folgejahren fortwirkt, hängt von Vertragslaufzeit und Marktentwicklung ab.
Kein Team, kein Overhead, keine Vorleistung Ihrerseits. Dafür neunzehn Jahre in genau dem Teil des Einkaufs, um den sich sonst niemand kümmert.
Machen Sie Ihr Einsparpotenzial sichtbar.
Jetzt Erstgespräch anfragenStellen Sie Ihr jährliches Volumen im indirekten Einkauf ein. Sie sehen, was davon erfahrungsgemäß einsparbar ist und wie viel Mehrumsatz denselben Ergebnisbeitrag bringen müsste.
128.000 € bis 240.000 €
8 bis 15 % Ihres gesamten indirekten Volumens2,3 Mio €
18-Fache der Einsparung, gerechnet auf den unteren WertEinsparpotenzial. Gerechnet mit 8 bis 15 % Ihres gesamten indirekten Volumens. In einzelnen Warengruppen sind bis zu 35 % erreichbar; über alle Warengruppen gerechnet bleibt davon weniger übrig, deshalb rechnet dieser Kasten vorsichtiger.
Umsatzäquivalent. Ein eingesparter Euro bleibt vollständig im Ergebnis. Von einem Euro Umsatz bleibt nur die Marge übrig. Bei 5,5 % Umsatzrendite braucht es rund 18 Euro Umsatz, um einen Euro Einsparung aufzuwiegen. Gerechnet wird bewusst auf den unteren Wert der Spanne, damit die Aussage auch beim Minimum trägt.
Umsatzrendite. Die Voreinstellung von 5,5 % ist der Durchschnitt österreichischer KMU (KMU Forschung Austria). Die Werte gehen je nach Branche weit auseinander, deshalb lässt sich der eigene Wert eintragen.
Und noch etwas. Zusätzlicher Umsatz muss am Markt erst gewonnen werden und hängt von Wettbewerb und Konjunktur ab. Eine bessere Einkaufskondition entsteht im eigenen Haus und wirkt ab dem Tag der Umstellung.
Erfahrungswerte aus vergleichbaren Mandaten, keine zugesicherte Eigenschaft.
Fast zwei Jahrzehnte strategischer Einkauf in einem der größten Handelsunternehmen Österreichs. Heute helfe ich anderen Unternehmen, dasselbe Niveau an Professionalität in den oft vernachlässigten Bereich der Nichthandelswaren zu bringen.
Mein Anspruch: Beratung, die nicht nur Folien produziert, sondern messbar Geld auf Ihr Konto bringt. Deshalb arbeite ich erfolgsbasiert. Meine Vergütung hängt direkt an Ihrem Erfolg.
Nichts. Das Erstgespräch ist kostenfrei und unverbindlich. Auch die anschließende Potenzialanalyse ist für Sie kostenlos. Meine Vergütung kommt erst, wenn echte Einsparungen realisiert werden.
Ich erhalte einen vorab definierten Anteil der nachweislich realisierten Einsparungen, prozentual bemessen an der Einsparung des ersten Jahres. Keine Vorab-Zahlung, kein Tageshonorar. Spare ich nichts, kostet es Sie nichts.
Nach dem Erstgespräch typischerweise innerhalb weniger Wochen. Den genauen Zeitrahmen stimmen wir abhängig von meiner Auslastung gemeinsam ab. Sie erhalten eine strukturierte Auswertung Ihrer Spend-Daten mit beziffertem Einsparpotenzial je Warengruppe, belegt bis zur einzelnen Buchung. Die konkreten Maßnahmen und die Lieferantennamen kommen mit dem Beratungsauftrag, denn genau darin steckt meine Arbeit.
NDA ist Standard, auf Wunsch schon vor dem Erstgespräch. Daten werden DSGVO-konform behandelt und nicht an Dritte weitergegeben. Nach Projektende entscheiden Sie, ob personenbezogene Daten gelöscht oder anonymisiert werden.
Sie behalten volle Kontrolle. Ich begleite Verhandlungen und Implementierung, aber alle Entscheidungen treffen Sie. Verträge unterschreiben Sie. Sie haben jederzeit die Hand am Steuer.
Das hängt weniger von der Mitarbeitendenzahl ab als davon, wie breit sich Ihr indirekter Einkauf über Lieferanten und Einzelposten verteilt. Häufig lohnt es sich schon ab einem niedrigen sechsstelligen Einkaufsvolumen pro Jahr, nicht selten auch darunter. Ob es für Sie passt, schauen wir unverbindlich im kostenlosen Erstgespräch an.
Keine Vorab-Kosten, kein Tageshonorar, keine Beratungspauschale. Ich sehe mir Ihre Zahlen an und zeige Ihnen, was darin steckt. Erst wenn daraus eine nachgewiesene Einsparung wird, verdiene ich daran.
Zahlen ansehen lassenEin 30-minütiges Erstgespräch reicht, um zu prüfen, ob eine vollständige Potenzialanalyse für Ihr Unternehmen sinnvoll ist. Vollständig kostenfrei. Ohne Verpflichtung.